V wie Vierundachtzig

Remember, remember the 5th of November.

Nachdem ich gestern abend V wie Vendetta im Kino gesehen habe, war ich mir nicht so ganz sicher was ich von dem Film wirklich halten soll. In der Diskussion mit meinem Bruder sind wir allerdings zu folgendem Schluß gekommen: Ein Actionfilm war das nicht, die Szenen dafür waren größtenteils miserabel (letzte Szene, Sprengung des Parlamentsgebäude konnte SO nicht durch den “Dynamitzug” geschehen).
Die andere Seite des Film - inhaltlicher Natur - interessiert mich da schon mehr. Der Vergleich zu 1984 von Orwell drängte sich mir ständig auf - die Musik (bzw das “Verbot” derselben) über die öffentlichen Lautsprecher, überall die Fernseher (Teleschirme) mit gleichem Programm und ganz besonders der “Diktator”. Auch er war ein großer Bruder, zwar mit Namen und auch real aber daß nur zu seinem eigenen Tod (eine Szenerie die mir nicht gefallen hat, sie hat viel an der Story zerstört). Interessant war die Foltermethodik bei Evey - sie glich nach meinem Geschmack dem Minilieb ungemein. Beides spielt in London, obwohl mir eher der große Bruder der Briten - oder ist es eher die kleine Tochter die zu groß wurde ? - passen würde. Aber die haben ja ein paar andere Probleme.

So far, Big Brother is watching you

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